Mit Gesellschaftstanz bezeichnet man Tänze, die „in Gesellschaft“, d.h. entweder privat bei Feiern oder bei öffentlichen Tanzveranstaltungen, wie Tanztees oder Bällen, in der Regel von Paaren, getanzt werden.

Klassisches Programm der Tanzschulen und Tanzsportvereine

Es gibt eine „internationale“ und eine „amerikanische“ Definition der Standardtänze

International Standard:
Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox, Quickstepp
American Smooth:
Waltz, Tango, Foxtrot, Viennese Waltz

Auch werden die lateinamerikanischen Tänze unterschiedlich gegliedert:

International Latin:
Cha-Cha-Cha, Samba, Rumba, Paso Doble, Jive
American Rhythm:
Cha-Cha-Cha, Rumba, East Coast Swing, Bolero, Mambo

Gesellschaftstanz in dieser stark gefestigten Form wird hauptsächlich nur noch im Bereich des Tanzsportes und in Tanzsportvereinen gelehrt. Tanzschulen unterrichten in erster Linie vereinfachte Formen und Modetänze, wie zum Beispiel Discofox, um ein breit gefächertes und aktuelles Angebot zu haben.

So finden seit einigen Jahren auch die Swing-Tänze aus den 1930er bis 1950er Jahren wieder Beachtung, sie werden teilweise zu den Gesellschaftstänzen gerechnet.

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